Wirf den Krempel über Bord!

 

Sie kennen das sicher – bestimmte Kästen, Laden oder sogar ganze Räume sind Ihnen schon lange ein Dorn im Auge, da in jenen bereits unüberschaubares Chaos herrscht.

Diese überfüllten Stauräume blockieren uns und unser Tun erheblich. Daher auch immer dieses beklemmende Gefühl, wenn man daran denkt. Nützen Sie den Frühling, um einfach mal auszumisten – und zwar radikal! Raum für Raum, Lade für Lade,… und Sie werden sehen, Sie können danach wieder viel freier durchatmen!

Nehmen Sie dazu zwei Kisten zu Hilfe – eine für die Sachen, die definitiv wegkommen, und die zweite für die Dinge, von denen Sie sich nicht so leicht trennen können, obwohl sie eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Stellen Sie die zweite Kiste für ein Jahr in den Keller oder auf den Dachboden. Sie haben dadurch die Möglichkeit, das eine oder andere Teil noch daraus zu „retten“. Ende des Jahres wird auch diese Kiste weggegeben.

Ich verspreche Ihnen, wenn Sie all Ihren „Krempel über Bord geworfen“ haben, fühlen Sie sich in Ihren Wohnräumen wieder richtig frei und können ungehindert Kraft und Energie für Ihren Alltag tanken!

 

Begrüße jeden Tag ganz bewusst!

 

 

Viele Menschen quälen sich nach dem Wecker-Läuten mürrisch aus dem Bett, ihnen ist nicht mehr bewusst, dass jeder einzelne Tag ein Geschenk des Lebens ist.

Beginne deinen Tag doch einmal anders! Zum Beispiel mit einer kleinen Atemübung: Atme ganz bewusst ein, und beobachte dabei deinen Atem, wie er durch deine Nasenflügel fließt, hinein in deinen Körper, wie der Atemzug den Körper dabei bewegt, zuerst den Brustkorb, dann die Bauchdecke hebt. Stell dir vor, du nimmst ganz viel Energie für diesen Tag in dir auf. Danach lass die Luft wieder sanft ausfließen.

Oder aber, du suchst dir ein anderes „Morgenritual“. Beispielsweise eine schöne Affirmation, welche du dir jeden Morgen beim Aufstehen sagst. Diese könnte zum Beispiel lauten: „Ich bin ein Wunder, und ich genieße es, dieses Wunder jeden Tag neu zu entfalten!“ (zur Stärkung deines Selbstbewusst-seins), „Es geht mir von Tag zu Tag immer besser.“ (um wieder aus einem „Loch“ heraus zu finden) oder auch den Satz: „Ich tu´s einfach, denn es ist MEIN Leben!“ (damit du noch mutiger und spontaner wirst). Affirmationen sollte man sich jedoch – mindestens 40 Tage lang täglich gleich am Morgen – verinnerlichen, damit sie sich ins Unterbewusstsein integrieren können.

Auch eine Yogaübung – zum Beispiel der Sonnengruß – kann dich perfekt auf den neuen Tag vorbereiten.

Ich persönlich vernetze mir mittels „Cortex-Balance“ gleich nach dem Aufwachen täglich meine Gehirnareale, sodass ich zentriert, entstresst und gleichzeitig konzentriert in meinen Tag starten kann. Eine Tasse Matcha Tee am Morgen macht dann noch zusätzlich meinen Geist wach. Jeder Mensch ist anders, und sollte für sich das Richtige finden. Wichtig ist nur, den neuen Tag positiv und bewusst zu beginnen, ihn durch ein Ritual zu begrüßen.

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag!

Dankbar sein macht glücklich!

Es ist erwiesen, dass dankbare Menschen glücklicher, ausgeglichener und mit viel mehr Freude durchs Leben gehen als andere. Ich kann das nur bestätigen! Es gibt jeden Tag kleine Momente für mich, in denen ich mir denke: „Danke, dass ich die Möglichkeit habe, meine Mittagspause bei diesem herrlichen Wetter im Park zu genießen!“, oder „Ich bin so dankbar, meinen Beruf für mich gefunden zu haben, er macht mir so viel Freude!“, “Ich bin dankbar für die vielen wertvollen Menschen, welche ich tagtäglich um mich habe!“, usw.

Und in diesen kleinen Momenten durchströmt mich ein unheimliches Glücksgefühl. Da könnte ich die Welt umarmen!
Es gibt aber auch Situationen, in welchen ich mir denke „Wofür ist DAS denn jetzt wieder gut?“, es dauert jedoch meist nicht sehr lange, da sehe ich den Sinn darin, und bin im Nachhinein dankbar für diese scheinbar negative Situation und deren Folgen. Dankbaren Menschen fällt es im Allgemeinen leichter, um Unterstützung zu bitten, und sie gehen mit Schwierigkeiten positiver um.

Es kommt immer darauf an, wohin man seinen Fokus richtet – auf die wunderbaren Dinge und Situationen im Leben, oder auf die nicht so schönen. Ich habe irgendwann beschlossen, meine Aufmerksamkeit den wunderbaren Dingen im Leben zu schenken. Seither behaupte ich – ich bin ein sehr glücklicher Mensch! Und dafür bin ich dankbar!